Basel ist klein, aber für die Gastronomie ein grosser Standort: Rheinufer, Altstadt, Messe, Art Basel, Fasnacht und ein Hotelmarkt, der 2025 so viele Übernachtungen zählte wie noch nie. Wer hier ein Restaurant, eine Beiz oder eine Bar führen will, steigt in einen dichten, gut beobachteten Markt ein.

Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Zahlen zur Gastronomie in Basel-Stadt zusammengetragen: Betriebe und Beschäftigte, Vergleich mit Zürich und Bern, Löhne, Hotellerie, Events, die Branche in der Schweiz und die Kosten bis zum eigenen Betrieb. Jede Zahl ist mit einer Quelle belegt, die du am Ende der Seite findest. Stand: Oktober 2026.

Das Wichtigste in Kürze

  • Im Kanton Basel-Stadt gab es 2024 insgesamt 754 Gastronomiebetriebe (Arbeitsstätten) mit 9’851 Beschäftigten.
  • Pro Betrieb arbeiten in Basel im Schnitt rund 13 Personen, in Zürich knapp 10 und in Bern rund 7.
  • Die Basler Hotels zählten 2025 mit 1’686’289 Logiernächten einen Rekord, die Zimmer waren zu 64,8 Prozent ausgelastet.
  • Der tiefste L-GAV-Mindestlohn liegt 2026 bei 3’713 Franken im Monat, für das Fähigkeitszeugnis bei 4’528 Franken.
  • Der Weg zum eigenen Betrieb kostet in Basel-Stadt 380 Franken für die Wirtefachprüfung und 600 Franken für die Betriebsbewilligung.

Betriebe und Beschäftigte in Basel-Stadt

Die amtliche Zahl zu Restaurants, Beizen, Bars und Caterern kommt aus der Statistik der Unternehmensstruktur STATENT. Sie zählt Arbeitsstätten, also Standorte, und nicht Firmen. Die Gastronomie ist darin die NOGA-Abteilung 56. Alle Zahlen gelten für den Kanton Basel-Stadt, also Basel, Riehen und Bettingen.

1754 Gastronomiebetriebe im Jahr 2024

2024 zählte das Bundesamt für Statistik in Basel-Stadt 754 Arbeitsstätten der Gastronomie. 2011 waren es 725, 2019 dann 745 und 2022 mit 761 der höchste hier erfasste Stand.1

29’851 Beschäftigte, 6’716 Vollzeitstellen

In diesen 754 Betrieben arbeiteten 2024 insgesamt 9’851 Personen. Umgerechnet auf Vollzeit sind das 6’716 Vollzeitäquivalente.1

3Plus 36 Prozent Beschäftigte seit 2011

Die Zahl der Betriebe blieb fast gleich, die Zahl der Beschäftigten stieg von 7’254 im Jahr 2011 auf 9’851 im Jahr 2024. Das ist ein Plus von rund 36 Prozent. Der Prozentwert ist unsere Berechnung aus den beiden Jahreswerten.1

Beschäftigte in der Gastronomie, Basel-Stadt

  1. 8’7342018
  2. 9’0952019
  3. kein Wert2020
  4. 7’7032021
  5. 9’2242022
  6. 9’1592023
  7. 9’8512024

Beschäftigte (Personen)Höchststand

Beschäftigte der NOGA-Abteilung 56 im Kanton Basel-Stadt. Für 2020 haben wir keinen Wert abgefragt, 2024 ist der höchste der gezeigten Werte.1

4Corona: 15 Prozent weniger Beschäftigte 2021

Im Pandemiejahr 2021 sank die Zahl der Beschäftigten auf 7’703, nach 9’095 im Jahr 2019. Das sind rund 15 Prozent weniger (eigene Berechnung). Schon 2022 lag der Wert mit 9’224 wieder über dem Vorkrisenniveau.1

571 Beherbergungsbetriebe mit 1’824 Beschäftigten

Die Beherbergung (NOGA 55, also Hotels und ähnliche Betriebe) kam 2024 in Basel-Stadt auf 71 Arbeitsstätten und 1’824 Beschäftigte. Zusammen mit der Gastronomie sind das 825 Betriebe und 11’675 Beschäftigte.1

65,8 Prozent aller Beschäftigten im Kanton

In Basel-Stadt arbeiteten 2024 insgesamt 201’823 Personen. Gastronomie und Beherbergung zusammen stellen mit 11’675 davon rund 5,8 Prozent (eigene Berechnung).1

762 Prozent der Gastro-Arbeit hängt am Tourismus

Eine Studie von BAK Economics für Basel Tourismus rechnete für 2019 im Basler Gastgewerbe 7’133 Vollzeitstellen. Davon sind 62 Prozent (4’416 Stellen) touristisch, hängen also an Gästen von ausserhalb des Kantons.2 Die Zahl ist von 2019 und seither nicht aktualisiert.

Vergleich mit Zürich, Bern und der Schweiz

Die Tabelle stammt aus derselben STATENT-Auswertung und gilt für das Jahr 2024. Verglichen werden Kantone, nicht Städte: Zürich und Bern enthalten also auch ihr Umland.

GebietGastronomie: BetriebeGastronomie: BeschäftigteBeherbergung: BetriebeBeherbergung: Beschäftigte
Basel-Stadt7549’851711’824
Zürich4’21941’4693737’937
Bern2’80719’97683911’753
Schweiz26’537190’3555’77079’038

Quelle: Bundesamt für Statistik, STATENT 2024.1

8Basel hat 2,8 Prozent der Schweizer Gastrobetriebe

Von den 26’537 Gastronomiebetrieben der Schweiz stehen 754 in Basel-Stadt, das sind 2,8 Prozent. Bei den Beschäftigten liegt der Anteil mit 9’851 von 190’355 bei 5,2 Prozent (eigene Berechnung).1

9Grössere Betriebe als in Zürich und Bern

Wer in Basel-Stadt in der Gastronomie arbeitet, arbeitet in einem grösseren Betrieb. Im Schnitt kommen 13,1 Beschäftigte auf einen Betrieb, in Zürich 9,8, in der Schweiz 7,2 und in Bern 7,1 (eigene Berechnung aus den Werten der Tabelle).1

Beschäftigte pro Gastronomiebetrieb 2024

  • Basel-Stadt13,1
  • Zürich9,8
  • Schweiz7,2
  • Bern7,1
Beschäftigte geteilt durch Arbeitsstätten der NOGA-Abteilung 56, eigene Berechnung. Die Werte gelten für Kantone.1

Löhne und Arbeitsmarkt

Das Gastgewerbe gehört zu den Branchen mit den tiefsten Löhnen. Das zeigt der Arbeitsmarktbericht des Kantons, und es erklärt, warum der L-GAV für Betriebsleiter so wichtig ist.

104’657 Franken Medianlohn in der Nordwestschweiz

Der Medianlohn im Gastgewerbe der Nordwestschweiz lag 2022 bei 4’657 Franken brutto im Monat. Das ist der tiefste Wert aller Branchen. Der Median über alle Branchen beträgt 6’969 Franken.3

1110,5 Prozent Arbeitslosenquote im Gastgewerbe

Im Gastgewerbe von Basel-Stadt lag die mittlere Arbeitslosenquote 2025 bei 10,5 Prozent, der höchste Wert aller Branchen. Ende 2025 waren in der Branche 350 Personen arbeitslos gemeldet.3

12Wertschöpfung 2024 plus 4,1 Prozent

Die Wertschöpfung des Basler Gastgewerbes wuchs 2024 gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent. Die Angabe stammt im Arbeitsmarktmonitoring von BAK Economics.3

133’713 Franken Mindestlohn ohne Lehre

Der L-GAV legt für 2026 monatliche Mindestlöhne nach Ausbildung fest. Ohne Lehre (Stufe Ia) sind es 3’713 Franken brutto, mit Fähigkeitszeugnis (Stufe IIIa) 4’528 Franken und mit Berufsprüfung (Stufe IV) 5’293 Franken. Ein Praktikum wird mit 2’390 Franken vergütet.4

StufeMindestlohn 2026Mindestlohn 2025
Ia, ohne Lehre3’713 Fr.3’706 Fr.
Ib, mit Progresso-Attest3’943 Fr.3’935 Fr.
II, Berufsattest4’070 Fr.4’062 Fr.
IIIa, Fähigkeitszeugnis4’528 Fr.4’519 Fr.
IIIb, Fähigkeitszeugnis plus Weiterbildung4’635 Fr.4’626 Fr.
IV, Berufsprüfung5’293 Fr.5’282 Fr.
Praktikum2’390 Fr.2’385 Fr.

Brutto pro Monat. Quelle: GastroSuisse, Sozialpartner.4

L-GAV-Mindestlöhne 2026 pro Monat

  • IV, Berufsprüfung5’293
  • IIIb, mit Weiterbildung4’635
  • IIIa, Fähigkeitszeugnis4’528
  • II, Berufsattest4’070
  • Ib, Progresso-Attest3’943
  • Ia, ohne Lehre3’713
  • Praktikum2’390
Mindestlöhne in Franken brutto pro Monat, gültig ab 1. Januar 2026.4

145 Wochen Ferien im L-GAV

Der L-GAV sieht fünf Wochen Ferien vor, das gesetzliche Minimum sind vier. Für Stundenlöhne rechnet die Gewerkschaft Unia 2026 mit 20.40 Franken für Stufe Ia und 24.88 Franken für Stufe IIIa, jeweils mit Zuschlägen für Ferien, Feiertage und 13. Monatslohn.5

Hotellerie und Logiernächte

Gäste, die in Basel übernachten, essen auch in Basel. Darum gehört die Hotelstatistik zu jeder Gastro-Analyse. Die Zahlen veröffentlicht das Statistische Amt Basel-Stadt jedes Jahr im Februar.

151’686’289 Logiernächte, ein Rekord

Die Basler Hotels zählten 2025 insgesamt 1’686’289 Logiernächte. Das ist ein Plus von 8,5 Prozent oder 132’364 Nächten gegenüber 2024 und laut Kanton ein Rekord.6

Logiernächte in den Basler Hotels

  1. 1’474’9752023
  2. 1’553’9252024
  3. 1’686’2892025

LogiernächteRekord

Hotellerie in Basel-Stadt. Werte für 2023 und 2024 aus der Tourismusstatistik 2024, für 2025 aus der Tourismusstatistik 2025.76

16907’235 Ankünfte

2025 kamen 907’235 Gäste in Basler Hotels an, 6,1 Prozent oder 52’018 mehr als im Vorjahr.6 2024 waren es 855’217.7

1763 Hotels mit 4’726 Zimmern

2025 gab es in Basel-Stadt im Schnitt 63 Hotelbetriebe mit 4’726 Zimmern. Ein Jahr zuvor waren es 64 Betriebe und 4’690 Zimmer.67

1864,8 Prozent Zimmerauslastung

Die Nettozimmerauslastung stieg von 60,1 Prozent im Jahr 2024 auf 64,8 Prozent im Jahr 2025. 2023 lag sie bei 56,4 Prozent.67

Art Basel, Fasnacht und Messe

Einzelne Wochen bringen Basel an die Kapazitätsgrenze. Für die Gastronomie sind das die Tage mit dem grössten Umsatz, aber auch mit dem grössten Personalbedarf. Direkte Gastro-Umsätze der Events weist keine amtliche Quelle aus. Wir zeigen deshalb die Hotelzahlen als Indikator.

1988’000 Besucher an der Art Basel 2025

In der Woche der Art Basel vom 16. bis 22. Juni 2025 kamen rund 88’000 Besucher. Die Hotels zählten in dieser Woche über 40’000 Logiernächte bei 85 Prozent Auslastung. Am 17. Juni lag die Auslastung bei 95 Prozent.8

20153’555 Logiernächte im Juni 2025

Im ganzen Juni 2025 gab es in Basel 153’555 Logiernächte bei 76 Prozent Auslastung. Das ist laut Kanton der höchste Wert seit Beginn der Erhebung 1934.8

21125’592 Logiernächte im Fasnachtsmonat

Im März 2025, in dem die Basler Fasnacht stattfand, zählten die Hotels 125’592 Logiernächte. Das waren 20 Prozent mehr als im März 2024 und ein März-Rekord seit 1934. Die Nacht vor dem Morgestraich war zu 88 Prozent ausgelastet.9

Wichtig für den Vergleich: Die Fasnacht fiel 2025 in den März, 2024 noch in den Februar. Der Monatsvergleich zeigt deshalb auch einen Kalendereffekt.9

Die Branche in der Schweiz

2226’537 Betriebe und 190’355 Beschäftigte

Schweizweit gab es 2024 in der Gastronomie 26’537 Arbeitsstätten mit 190’355 Beschäftigten, umgerechnet 133’536 Vollzeitstellen. In der Beherbergung waren es 5’770 Arbeitsstätten und 79’038 Beschäftigte.1

2324’688 aktive Gastronomieunternehmen

Die Unternehmensdemografie des Bundes zählt Firmen statt Standorte. 2023 gab es in der Schweiz 24’688 aktive Unternehmen in der Gastronomie. 1’184 davon waren Neugründungen des Jahres.10

24Mehr Schliessungen als Gründungen

2019 standen 1’233 Neugründungen 1’566 Schliessungen gegenüber. 2021 waren es 1’172 Gründungen und 1’375 Schliessungen.10 Für 2022 und 2023 liegen die Schliessungen noch nicht vor, deshalb lässt sich der Saldo für die jüngsten Jahre nicht berechnen.

2526,4 Milliarden Franken Umsatz

Eine Studie im Auftrag von GastroSuisse beziffert den Umsatz des Schweizer Gastgewerbes im Jahr 2018 auf 26,4 Milliarden Franken und die Bruttowertschöpfung auf 12,8 Milliarden. Die Studie rechnete mit rund 261’000 Beschäftigten und gut 28’300 Unternehmen.11

Achtung beim Vergleich: Die Zahl von 2018 stammt aus einer anderen Quelle und einem anderen Jahr als die STATENT-Werte von 2024. Sie lässt sich deshalb nicht direkt mit den Beschäftigtenzahlen oben vergleichen.

Wirtepatent, Bewilligung und Allmend

Wer in Basel-Stadt einen Gastbetrieb führen will, braucht zwei Dinge: das Wirtepatent und eine Betriebsbewilligung des Bau- und Gastgewerbeinspektorats. Die Zahlen dazu stammen direkt von der Behörde.

26380 Franken für die Wirtefachprüfung

Die Wirtefachprüfung kostet 380 Franken, die ausserordentliche Prüfung 760 Franken. Es gibt sechs Termine pro Jahr, jeweils am Mittwoch. Die Prüfung hat 70 Fragen und dauert 90 Minuten, bestanden hast du mit mindestens 60 Prozent in beiden Teilen.12

27600 Franken für die Betriebsbewilligung

Für die Erteilung oder Änderung einer Bewilligung für einen Restaurationsbetrieb verlangt der Kanton 600 Franken. Der Entscheid fällt innerhalb eines Monats, wenn die Unterlagen vollständig sind. Die Bewilligung ist personengebunden und setzt das Wirtepatent voraus.13

2880 Franken pro Quadratmeter für den Boulevard

Wer vor dem Lokal auf der Allmend bewirten will, braucht eine eigene Bewilligung. In der Innenstadt kostet die Fläche 80 Franken pro Quadratmeter und Jahr, ausserhalb ist es ein Viertel weniger. Die Bewilligung gilt ganzjährig.14

Was sich nicht belegen lässt

Einige Zahlen, die Gründer gerne hätten, veröffentlicht niemand in belastbarer Form. Wir haben sie weggelassen, statt zu schätzen:

  • Die Zahl der erteilten Betriebs- und Boulevard-Bewilligungen in Basel-Stadt.
  • Teilnehmerzahl und Bestehensquote der Wirtefachprüfung.
  • Gründungen, Schliessungen und Konkurse im Basler Gastgewerbe.
  • Besucherzahlen der Fasnacht und der Gastro-Umsatz der Events.
  • Die Zahl der Hotelbetten (veröffentlicht werden Betriebe und Zimmer).
  • Gastro-Umsätze der Schweiz, die neuer sind als 2018.

Häufige Fragen

Wie viele Restaurants gibt es in Basel?

Die Statistik zählt für Basel-Stadt 754 Arbeitsstätten der Gastronomie (Stand 2024). Darin stecken auch Bars, Cafés, Caterer und Kantinen, nicht nur klassische Restaurants. Eine Zahl nur für Restaurants veröffentlicht das Bundesamt für Statistik für den Kanton nicht.

Wie viele Menschen arbeiten in der Basler Gastronomie?

2024 waren es 9’851 Beschäftigte in der Gastronomie, was 6’716 Vollzeitstellen entspricht. Mit der Beherbergung kommen weitere 1’824 Beschäftigte dazu.

Wie hoch ist der Mindestlohn im Gastgewerbe?

Der L-GAV sieht 2026 mindestens 3’713 Franken brutto im Monat vor, ohne Lehre. Mit Fähigkeitszeugnis sind es 4’528 Franken, mit Berufsprüfung 5’293 Franken.

Wie viel kostet es, in Basel-Stadt eine Beiz zu eröffnen?

Für die Behörden fallen mindestens 380 Franken für die Wirtefachprüfung und 600 Franken für die Betriebsbewilligung an. Dazu kommen Miete, Einrichtung, Personal und gegebenenfalls die Boulevard-Gebühr von 80 Franken pro Quadratmeter und Jahr in der Innenstadt.

Braucht man in Basel-Stadt ein Wirtepatent?

Ja, wer einen Gastgewerbebetrieb führen will, braucht das Wirtepatent und eine Betriebsbewilligung. Die Prüfung kannst du mit dem amtlichen Fragenkatalog vorbereiten: In der Übersicht der Prüfungsfragen findest du alle Fragen mit Lösungen.

Diese Zahlen verwenden

Du schreibst selbst über das Thema? Alle Zahlen darfst du gern übernehmen, bitte mit einem Link auf diese Seite. Wähle ein Format und kopiere es mit einem Klick.

Link für deine Website
<a href="https://wirtepatentbaselstadt.ch/blog/gastronomie-basel-statistik/">Gastronomie Basel Statistik 2026</a>, WirtepatentBaselStadt
APA

Wörner, S. (2026). Gastronomie Basel Statistik 2026. WirtepatentBaselStadt. https://wirtepatentbaselstadt.ch/blog/gastronomie-basel-statistik/

MLA

Wörner, Sabine. "Gastronomie Basel Statistik 2026." WirtepatentBaselStadt, 2026, wirtepatentbaselstadt.ch/blog/gastronomie-basel-statistik/

Quellen

Alle Zahlen stammen von den hier genannten Stellen. Berechnete Werte sind im Text als eigene Berechnung gekennzeichnet. Was sich nicht belegen liess, haben wir weggelassen.

  1. Bundesamt für Statistik: Arbeitsstätten und Beschäftigte nach Kanton und Wirtschaftsabteilung (STATENT, Tabelle px-x-0602010000_101) (pxweb.bfs.admin.ch)
  2. BAK Economics: Die Bedeutung des Tourismus für die Basler Volkswirtschaft (2021) (classic.bak-economics.com)
  3. Statistisches Amt Basel-Stadt: Arbeitsmarktmonitoring 2026 (statistik.bs.ch)
  4. GastroSuisse: Sozialpartner geben definitive Mindestlöhne für 2026 bekannt (gastrosuisse.ch)
  5. Unia: Arbeitszeitkalender Gastgewerbe 2026 (unia.ch)
  6. Kanton Basel-Stadt: Tourismusstatistik 2025 (bs.ch)
  7. Kanton Basel-Stadt: Tourismusstatistik 2024 (bs.ch)
  8. Kanton Basel-Stadt: Basler Tourismus im Juni 2025 (bs.ch)
  9. Kanton Basel-Stadt: Basler Tourismus im März 2025 (bs.ch)
  10. Bundesamt für Statistik: Unternehmensdemografie (Tabelle px-x-0602030000_202) (pxweb.bfs.admin.ch)
  11. GastroSuisse, Rütter Soceco: Volkswirtschaftliche Bedeutung des Gastgewerbes, Schlussbericht (2021) (gastrosuisse.ch)
  12. Bau- und Gastgewerbeinspektorat Basel-Stadt: Wirtefachprüfung (bs.ch)
  13. Bau- und Gastgewerbeinspektorat Basel-Stadt: Bewilligung Restaurationsbetrieb (bs.ch)
  14. Tiefbauamt Basel-Stadt: Verkaufen und Bewirten auf der Allmend (bs.ch)